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Mit dem Beginn des Winters haben die TTG-Kinder an einem weihnachtlichen Projekt gearbeitet, das Schlichtheit und Sorgfalt miteinander verbindet: drei handgenähte Weihnachtskarten. Dieses Projekt ist Teil ihres kontinuierlichen Lernprozesses und ergänzt die Arbeiten, die sie nach und nach in ihrem Journal sammeln – ein wachsendes Buch voller Erfahrungen, Farben und Erinnerungen.


Erstes Design: ein genähter Weihnachtsbaum

Das erste Motiv war ein Weihnachtsbaum aus geraden Stichen auf vorgelochter Kartonage.Jedes Kind interpretierte das Muster auf seine eigene Weise: Einige zeichneten zusätzliche Details ein, andere verwendeten kräftigere Farben, und wieder andere konzentrierten sich darauf, die Stiche möglichst gleichmäßig zu setzen.Ein ruhiger Einstieg, der half, in den Rhythmus des handwerklichen Arbeitens hineinzufinden.



Zweites Design: zwei Farben in Kreuzstichen

Für die zweite Karte arbeiteten die Kinder mit zwei gekreuzten Fäden, was etwas mehr Aufmerksamkeit und Regelmäßigkeit erforderte.Es war eine gute Übung für die Konzentration, und viele stellten überrascht fest, wie stark ein Motiv sich verändern kann, wenn nur die Farben anders gewählt werden. Diese Entdeckungen führten zu kleinen Gesprächen, Vergleichen und spontanen Entscheidungen an jedem Tisch.


Drittes Design: ein weihnachtlicher Kranz

Das letzte Motiv war ein Weihnachtskranz, ebenfalls aus wiederholten Kreuzstichen.Jedes Kind arbeitete in seinem eigenen Tempo, und die kleinen Unterschiede zwischen den Kränzen gehören ganz selbstverständlich zum handwerklichen Arbeiten. So entstanden sehr persönliche und individuelle Ergebnisse.




Zwischen den Stichen … unerwartete Gespräche

Wie so oft, wenn die Hände beschäftigt und die Gedanken frei sind, entstanden unterhaltsame und überraschende Gespräche:von fast märchenhaften Visionen über völlig nachvollziehbare Pläne wie „Wenn ich im Lotto gewinne…“ bis hin zu spontanen architektonischen Themen – darunter die Sagrada Família in Barcelona und die Frauenkirche in Dresden.

Und natürlich begleitete uns die Musik: klassische Stücke, entspannende japanische Melodien und Weihnachtslieder… darunter eines, das sich fast ein Dutzend Mal wiederholte (welches genau, bleibt unser kleines Geheimnis, jijijij).All das sorgte für eine lebendige, neugierige und fröhliche Atmosphäre, in der das Projekt fast wie von selbst voranschritt.


Ein Prozess, der Schritt für Schritt lehrt

Das Projekt bestand aus weit mehr als dem Nähen selbst.Bevor die Kinder anfangen konnten, durchbohrten sie eigenständig die Kartonagen, um die Grundlage für die Näharbeit vorzubereiten. Auch wenn nicht jeder einzelne Schritt ausführlich erklärt wird, versteht man leicht, wie viel Arbeit in den Karten steckt: entwerfen, vorlochen, anpassen, nähen, auftrennen und erneut versuchen.

Die Kinder mussten Löcher zählen, die Fadenspannung korrigieren und gelegentlich etwas zurücknehmen, wenn es nicht passte.

Es sind einfache, aber wertvolle Lernerfahrungen, die handwerkliches Geschick fördern und helfen, ruhig und konzentriert zu arbeiten.


Abschließende Präsentation: ein besonderer Touch

Nachdem alle Karten fertig waren, bereiteten die Kinder die passenden Umschläge vor und kombinierten sie mit den Kartonmotiven.Zum Schluss wurde jede Karte in ein Cellophan-Tütchen gelegt – mit einer Präsentation, die ein wenig an eine Papeterie erinnert.Dieser kleine, liebevolle Schritt ließ viele Kinder ihren Arbeiten mit besonders viel Stolz begegnen.


Ein weiteres Projekt für ihr Journal

Wie alle TTG-Arbeiten nimmt auch dieses Projekt seinen Platz im Journal der Kinder ein. Dort bewahren sie nicht nur die Ergebnisse auf, sondern auch Spuren ihres Weges, ihrer Fortschritte und ihrer kreativen Erfahrungen.Ein Raum, in dem sichtbar wird, wie sie mit der Zeit an Sicherheit und Selbstständigkeit gewinnen.



Ein weiterer Einblick in das pädagogische Konzept der Schule Faro

Projekte wie dieses zeigen, wie an der Schule Faro gelernt wird:

  • mit Zeit und Raum zum Entdecken,

  • in einem Tempo, das dem Kind entspricht,

  • und mit Wertschätzung für den Prozess ebenso wie für das Ergebnis.

Mit einfachen und dennoch bedeutungsvollen Aktivitäten entdecken die Kinder, was sie schaffen können, wenn sie aufmerksam, humorvoll und neugierig arbeiten. Und vor allem lernen sie, dass jede einzelne Naht – genau wie jedes Lernen – zählt.

Im TTG-Unterricht der Schule Faro Adliswil haben die Kinder ein besonderes Halloween-

Projekt gestaltet: Schlüsselanhänger aus Makramee – inspiriert von Skeletten und DNA-

Strängen. Ein kreativer Weg, Handarbeit und Wissenschaft zu verbinden.


Mit viel Begeisterung und Neugier haben die Kinder der Schule Faro Adliswil in ihrem

TTG-Unterricht ein neues, kreatives Projekt umgesetzt. Passend zur Halloweenzeit

haben sie Schlüsselanhänger mit der Makramee-Technikgestaltet – kleine Kunstwerke,

die Fantasie, Handarbeit und Naturwissenschaft verbinden.


Kreatives Gestalten mit Köpfchen und Herz

Zuerst lernten die Kinder einen der Grundknoten des Makramees kennen. Mit bunten

Fäden und viel Geduld entstanden daraus zwei besondere Formen:

- ein kleiner Skelett-Anhänger, passend zur Jahreszeit, und

- ein DNA-Strang, der zeigt, wie spannend Wissenschaft im Alltag sein kann.


Dabei ging es nicht nur ums Basteln – sondern ums Entdecken, Kombinieren und

Verstehen. Die Kinder erfuhren spielerisch, wie Muster, Strukturen und Wiederholungen in

der Kunst und in der Natur zusammenhängen.




Handarbeit trifft Naturwissenschaft

Dieses Projekt zeigt, wie lebendig Lernen an der Schule Faro ist:

Kinder dürfen mit ihren Händen denken, mit ihren Augen entdecken und mit ihrem Herzen

gestalten.

Die Verbindung von Kunst und Wissenschaft macht den Unterricht erfahrbar, kreativ und

sinnstiftend – genau das, was Lernen an der Schule Faro ausmacht.


Ein Projekt voller Freude, Fantasie und Entdeckerlust

Am Ende hielten alle Kinder stolz ihre selbstgemachten Anhänger in den Händen – kleine

Symbole für Neugier, Geduld und gemeinsames Lernen.

So entsteht ein Unterricht, in dem Kreativität und Wissen Hand in Hand gehen – ganz im Sinne unseres pädagogischen Konzepts.

„Wenn Kinder gestalten dürfen, wächst nicht nur ihre Kreativität – auch ihr Verständnis für die Welt um sie herum wird größer. Lernen wird lebendig, persönlich und voller Freude.“






Die Schule Faro in Adliswil startet ins Schuljahr 2025/26 mit einem besonderen TTG-Projekt: einem kreativen Journal, das Kinder beim Lernen, Entdecken und Wachsen begleitet.


Mit viel Freude und Spannung sind die jüngsten Kinder der Schule Faro in Adliswil, unsere TTG-Klasse, in das neue Schuljahr 2025/26 gestartet. Gleich zum Schulbeginn haben wir ein besonderes pädagogisches Projekt begonnen: unser erstes Schuljournal!


Ein kreatives Journal als Begleiter im Schulalltag

Dieses Journal wird zu einem wertvollen Begleiter, in dem die Kinder Fotos, kleine Notizen, Zeichnungen und Erinnerungen festhalten. So entsteht nach und nach ein buntes Tagebuch aus dem Schulalltag, das zeigt, wie die Kinder lernen, entdecken und gemeinsam wachsen.

Das Schönste daran: Jedes Kind hat eigene Farben gewählt, um den Einband zu gestalten. Dadurch ist jedes Journal so einzigartig wie die Kinder selbst – voller Persönlichkeit, Fantasie und Freude.

Pädagogisches Konzept der Schule Faro sichtbar gemacht

Für uns ist dieses Projekt mehr als nur ein Heft: Es ist ein Schatzkästchen, in dem die Kinder ihre Erlebnisse sammeln können, um am Ende des Jahres stolz zurückzublicken. Das Journal spiegelt wider, was uns wichtig ist: Kindern Raum geben, ihre eigenen Ideen auszudrücken, Neues auszuprobieren und mit Begeisterung in die Welt des Lernens einzutauchen.

Genau hier zeigt sich das pädagogische Konzept der Schule Faro: Lernen soll lebendig, kreativ und gemeinschaftlich sein – mit Platz für Persönlichkeit und selbstbestimmtes Arbeiten.

Kreatives Lernen, das Familien mit einbezieht

Auch wenn das Journal in der Schule bleibt, eröffnet es am Ende des Jahres oder bei besonderen Anlässen einen wertvollen Einblick für die Familien. Die Eltern können sehen, wie ihre Kinder Schritt für Schritt gelernt, gestaltet und sich entwickelt haben. So entsteht ein Moment des Staunens und des Stolzes, der Schule, Kinder und Eltern miteinander verbindet.

„Dieses TTG-Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie die Schule Faro Kreativität, Fantasie und Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt und zugleich Beständigkeit, Geduld sowie die Individualität und Persönlichkeit jedes Kindes wertschätzt. Mit großer Freude und Begeisterung gestalten wir dieses Abenteuer gemeinsam und freuen uns auf ein Schuljahr 2025/26 voller Farbe, Authentizität und persönlichem Wachstum.“




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